Warum Kampfsport?


Juji GatameWenn man mit Aussenstehenden über Kampfsport spricht, so begegnet man vielen Vorurteilen. ‚Kampfsport ist viel zu gefährlich‘, ‚Kampfsport ist für Einzelkämpfer, nicht für Teamplayer‘, ‚Kampfsport macht aggressiv‘ etc.
Mit diesem Beitrag möchte ich einige der Vorurteile beiseite räumen.


Ist Kampfsport gefährlich?
Die Antwort lautet definitiv NEIN, Kampfsport ist nicht gefährlich. Im Kampfsport legt man grossen Wert auf Sicherheit, kennt die Gefahren und vermeidet diese. Die jährlichen Unfallstatistiken (www.suva.ch) werden klar von Winter- und Ballsportarten angeführt. Kampfsportarten sind erst am Schluss der Statistik zu finden.

Ist Kampfsport nur etwas für Einzelkämpfer?
Auch hier antworte ich mit einem klaren NEIN. Unter dem Grundsatz ‚Von- und miteinander lernen‘ verhelfen wir uns gegenseitig zum Erfolg. Unser Ziel ist es nicht, rücksichtslose Einzelkämpfer auszubilden, sondern uns primär in freundschaftlicher Atmosphäre sportlich zu betätigen.

Macht Kampfsport aggressiv?
NEIN, im Gegenteil. Im Training kann man seine überschüssigen Kräfte kontrolliert ablassen, lernt seine Grenzen kennen und den Geist kontrollieren. Das Wissen, dass man sich verteidigen kann, lässt einen gelassener und selbstsicherer durchs Leben schreiten. Dank selbstbewusstem Auftreten gerät man viel seltener in die Opferrolle und braucht dadurch auch nicht zu kämpfen.

Im Gegensatz zu anderen Sportarten bringt der Kampfsport einen wesentlichen Vorteil: Wir halten nicht nur unseren Körper fit, sondern können uns im Notfall auch verteidigen.

Am besten du überzeugst dich selber bei einem kostenlosen Probetraining.